ALTERNATIVE KREBSTHERAPIE
 - die sanften Heilkräfte der Natur nutzen

 
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     wissenschaftliche Krebstherapie (sog. "Schulmedizin")  hier

 

 

Die nachfolgend dargestellten Texte wurden in der werbefreien online Enzyklopädie WIKIPEDIA unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ für die freie Weiterverbreitung publiziert. Nähere Angaben zu dieser Lizenz finden Sie hier. Sollte Ihr Browser keine Frames darstellen, so können Sie die zu den  Themen Krebstherapie, Alternativmedizin /Komplimentärmedizin, Integrative Medizin  und Misteltherapie publizierten Texte auch hier und hier abrufen.  Angaben zu früheren Versionen dieser Texte und zu den Autoren der Beiträge finden Sie hier  und hier. 

 


 

   





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Aktuelle (werbefreie) Informationen zu den
Themenkomplexen Naturheilkunde, Alternativmedizin
und gesund leben



Alternativmedizin - Homöopathie
Schweizer Forscher bestätigen Kosteneffektivität der Homöopathie. mehr lesen 
Quelle: Presseinformation 2. Deutscher Heilpraktikerkongress in Karlsruhe am 16./17. Juni 2012 Isernhagen/Karlsruhe, Mai 2012


Erneut im Fokus: Komplementäre Krebstherapien beim 2. Kongress in München. mehr lesen
Quelle: Pressemitteilung vom 2. Mai 2012  anlässlich des 2.Kongreß für komplementäre Krebstherapie


Alternativmedizin bei schmerzhaftem Gelenkverschleiß
Arthrose-Therapie am schmerzenden Knie- und Hüftgelenk mit Goldimplantaten - wie beim Hund so auch bei seinem Besitzer?  
mehr lesen
Quelle: Clin Rheumatol. 2008 Nov;27(11):1363-9. Epub 2008 May 24.


Magen-Darminfektion
Knoblauch-Wirkstoff soll Magenkeim Campylobacter besiegen  helfen
Ein Bestandteil der Knoblauchknolle soll Durchfall, Krämpfe, Fieber und Schmerzen bekämpfen. US-Forscher konnten im Labor nachweisen, dass ein Knoblauch-Bestandteil gut gegen Campylobacter-Infektionen hilft. mehr lesen
Quelle: Spiegel online, Journal of Antimicrobial Chemotherapy


Krebstherapie: Misteltherapie beeinflusst zahlreiche Stoffwechselvorgänge
Die in der Mistel  (Viscum album) enthaltenen Pflanzenbestandteile aktivieren bei Krebserkrankungen das Immunsytem  und wirken auch entzündungshemmend. mehr lesen
Quelle: Fachzeitung PLos One


Noch ein Pflanzenwirkstoff enttäuscht
Sägepalmextrakt ist bei einer gutartigen Vergrößerung der Prostata -anders als bisher angenommen-wirkungslos. mehr lesen
Quelle: JAMA. 2011 Sep 28;306(12):1344-51., clinicaltrials.gov Identifier: NCT00603304.


Prostatkrebs und Vitamin E
Das von vielen Männern eingenommene Tocopherol (Vitamin E) erhöht das Risiko an einem Krebs der Vorsteherdrüse zu erkranken. mehr lesen
Quelle: JAMA. 2011;306(14):1549-1556. doi: 10.1001/jama.2011.1437

Misteltherapie bei Krebs
Alternative Krebstherapie mit Mistel-Lektinen
Wie weit verbreitete Pflanzen-Lektine Krebszellen mit Hilfe des programmierten Zelltods unschädlich machen.  mehr lesen
Quelle: Int J Biochem Cell Biol. 2011 Oct ; 43(10): 1442-9. Epub 2011 Jul 20.


Naturheilkunde: Wirkstoffe in der Kaffeebohne schützen die Gesundheit
Ein hoher Kaffee-Konsum vermindert bei Frauen das Risiko an einer Depression zu erkranken. mehr lesen
Quelle: Arch Intern Med. 2011;171(17):1578. doi:10.1001/archinternmed.2011.427
mehr Informationen zum Thema Gesundheit und Kaffee finden Sie
hier und
hier




Allergietherapie bei Kindern
Kuhmilchallergien verschwinden im Kindesalter oft auch ohne jegliche Therapie.  Den Kindern kann daher oft die unangenehme Behandlung mit den von ihnen gefürchteten "Allergiespritzen" erspart bleiben.
mehr lesen

Quelle: J Korean Med Sci. 2011 Sep ; 26(9): 1152-8. Epub 2011 Sep 01.


Herzinfarkt- und Schlaganfall-Sekundärprophylaxe
Nahrungsergänzungsmittel versagen bei der Herzinfarkt- und Schlaganfallvorbeugung. mehr lesen
Quelle: British Medical Journal 


Naturheilkunde /Alternativmedizin  
Probiotika vermindern im Vergleich zu Scheinmedikamenten (Placebos) das Risiko für Infektionen der oberen Atemwege. mehr lesen
Quelle: Cochrane Database Review


Naturheilkunde / Phytotherapie -Krebstherapie mit Mistelextrakten
Die hochdosierte Anwendung von Bestandteilen der
Mistel ist bei bösartigen Tumorleiden wirksam, nahezu frei von unerwünschten Nebeneffekten und schädigen offenbar weder Mensch noch Tier.
mehr lesen

Quelle: BMC Complementary and Alternative Medicine


Naturheilkunde
Bakterielle Lebensmittelvergiftung durch verdorbene Lebensmittel 
Bereits ein geringer Anteil von Koriander-Öl in der Nahrung bekämpft erfolgreich zahlreiche krankmachende Darmbakterien. mehr lesen

Quelle: http://www.foodnavigator.com

Überraschende und paradoxe Erkenntnis zur Bedeutung von Übergewicht
Schützen Adipositas (Übergewicht) und ein hoher Körperfett-Anteil  herzkranke Patienten vor dem zweiten Herzinfarkt oder Schlaganfall?  mehr lesen
Quelle: Mayo Clinic Proceedings

Alternative Krebstherapie
Eine Thymustherapie (mit Thymus-Peptiden) wird  von alternativmedizisch interessierten Ärzten und Heilpraktikern oft zusätzlich zur üblichen schulmedizinischen Strahlen- und Chemotherapie angewandt. Jetzt weisen Experten in einer renommierten Fachzeitung nach, dass die in der Ärzteschaft noch immer umstrittene Behandlung von Tumorleiden mit Thymus-Peptiden kein Sicherheitsrisiko darstellt und möglicherweise sogar das Sterberisiko des individuellen Patienten senkt. mehr lesen  
Quelle: MEDLINE Abstract Curr Opin Pharmacol. 2010 Aug;10(4):443-53. Epub 2010 May , http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21328265   Cochrane Database Syst Rev. 2011 Feb 16;2:CD003993.  4.



Überraschung bei der Herzinfarkt-Vorbeugung (Prophylaxe)
Schokolade scheint effizienter vor lebensbedrohlichen
Herz-Kreislauferkrankungen zu schützen, als viele bekannte und teure Herzmedikamente. mehr lesen
Quelle: British Medical Journal 

Herzinfarkt-Vorbeugung (Prophylaxe)
Eine kochsalzarme Ernährung schützt nicht -wie angenommen und erhofft - vor Herzinfarkt und Schlaganfall. mehr lesen
Quellen: Am J Hypertens advance online publication, July 6, 2011; doi:10.1038/ajh.2011.115 Am J Hypertens advance online publication, July 6, 2011; doi:10.1038/ajh.2011.117  


US-Großstudie identifiziert die schlimmsten Dickmacher
Nach einer Beobachtungszeit von 20 Jahren bestätigt sich in der im Fachblatt New England Journal of Medicine veröffentlichten Studie der Verdacht: Kartoffelprodukte wie Chips und Pommes frites sind die Hauptverantwortlichen für die ungeliebten überzähligen Pfunde. Wer viel Gemüse isst, nimmt hingegen eher ab. mehr lesen
Quelle: Spiegel online und New England Journal of Medicine hier


Alternative Krebstherapie
Eine Thymustherapie (mit Thymus-Peptiden) wird  von alternativmedizinisch interessierten Ärzten und Heilpraktikern oft zusätzlich zur üblichen schulmedizinischen Strahlen- und Chemotherapie angewandt.
Jetzt weisen Experten in einer renommierten Fachzeitung nach, dass die in der Ärzteschaft noch immer umstrittene Behandlung von Tumorleiden mit Thymus-Peptiden kein Sicherheitsrisiko darstellt und möglicherweise sogar das Sterberisiko des individuellen Patienten senkt. mehr lesen  

Quelle: MEDLINE Abstract Curr Opin Pharmacol. 2010 Aug;10(4):443-53. Epub 2010 May , http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21328265   Cochrane Database Syst Rev. 2011 Feb 16;2:CD003993.  4.        


                            
Naturheilkunde - Krebstherapie mit Mistelextrakten
Die hochdosierte Anwendung von Bestandteilen der
Mistel ist bei bösartigen Tumorleiden wirksam, nahezu frei von unerwünschten Nebeneffekten und schädigen offenbar weder Mensch noch Tier.
mehr lesen
Quelle: BMC Complementary and Alternative Medicine


Akupunktur in der Schmerztherapie
Eine überzeugende Wirkung der alternativmedizinischen Therapie konnte bisher nicht überzeugend bewiesen werden.  Gefährlich Nebenwirkungen, bis hin zu Todesfällen, kommen immer wieder vor. Die Dunkelziffer gefährlicher Therapieverläufe dürfte groß sein.
mehr lesen
Quelle: Ernst E, Lee MS, Choi TY. Acupuncture: does it alleviate pain and are there serious risks? A review of reviews. Pain. 2011 Apr;152(4):755-64. (Review) PMID: 21440191


Naturheilkunde /Alternativmedizin
Probiotika vermindern im Vergleich zu Scheinmedikamenten (Placebos) das Risiko für Infektionen der oberen Atemwege. mehr lesen
Quelle: Cochrane Database Review


Herzinfarkt und Lungenkrebs als Folge einer tödlichen Nikotinsucht
Rauchen abgewöhnen  - für viele Raucher ein nur schwer zu realisierendes Ziel bei dessen verwirklichung sie immer wieder scheitern.  Der in der Pflanze Goldregen enthaltene - und bisher besonders bei Kindern als hoch giftig geltende - Pflanzenwirkstoff Cytisine kann offenbar helfen,  die Nikotinsucht in den Griff zu bekommen.
mehr lesen
Quellen: New England Journal of Medicine + Welt online


Pflanzenmedizin- Wirkung erforscht
Ein renommiertes, schulmedizinisch ausgerichtetes US- Forschungsinstitut klärt die biochemischen Mechanismen der Wirkung einiger  pflanzlicher Anti-Krebs-Substanzen auf das Immun-System
Eine ergänzende alternative Krebstherapie macht bei Anwendung einiger frei verkäuflicher Pflanzen-Wirkstoffe medizinisch durchaus Sinn. mehr lesen
Quelle: Medline Abstract:Laboratory of Tumor Vaccinology, Melanoma and Sarcoma Service, Department of Medicine, Memorial Sloan-Kettering Cancer Center

 

Große Enttäuschung
Echinacea hilft wahrscheinlich nicht bei Erkältungen:
Die Pflanze Echinacea (Sonnenhut) wird häufig und gerne bei Erkältungen (sog. grippale Infekte) im Zuge naturheilkundlicher Therapien eingesetzt. Doch eine Wirkung lässt sich wissenschaftlich offenbar nicht nachweisen. mehr lesen
Quelle: Ann Intern Med. 2010 Dec 21;153(12):I-43


Ergänzende Krebstherapie
Aggressive Brustkrebszellen mit Wirkstoffen aus der Natur in Schach halten

Eine Mischung aus medizinischen Pilzen, Gewürz-Kräutern und anderen Nahrungsbestandteilen konnte im Laborexperiment die Vermehrung besonders aggressiver Brustkrebszellen nahezu vollständig stoppen.  Die wissenschaftliche Studie wurde an der Universität von Indiana, U.S.A., durchgeführt. Die Einzelsubstanzen hatten bereits in früheren Labor-Untersuchungen eine gewisse Anti-Krebswirkung unter Beweis gestellt. mehr lesen
Quelle: Fachblatt Integrative Cancer Therapies (http://ict.sagepub.com)
 

 

Ergänzende Krebstherapie - Hyperthermie bei Weichteilsarkomen
Die additiv (zusätzlich) durchgeführte Hyperthermie-Therapie verbessert bei den als besonders aggressiv geltenden Weichteilsarkomen (Weichteilkrebs) die Wirkung der von vielen Ärzten als unbefriedigend empfundenen  Standard-Chemotherapie. Diese internationale Studie wurde nun im renommierten Fachblatt Lancet Oncology veröffentlicht. mehr lesen   
Quelle: Fachblatt The Lancet Oncology



Hier können Sie über die ARD-Mediathek einen Video-Beitrag ansehen, der sich unter anderem auch mit dieser Studie zum Thema additive Hyperthermie-Therapie  und Weichteilsarkomen beschäftigt. 
(in deutscher Sprache)

Quelle: ARD Mediathek


Hyperthermie in der Kinderheilkunde
Die innovative, gut verträgliche  Hyperthermietherapie bei Krebs ist auch für Kinder geeignet.
Eine an der Abteilung für pädiatrische Onkologie der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf durchgeführte Studie erbrachte den Beleg dafür, dass eine lokale Hyperthermie-Therapie, in Kombination mit der derzeit international üblichen Chemotherapie, bei unter Krebs leidenden Kindern den Krankheitsverlauf positiv beeinflusst und die Überlebenszeit verlängert. Die aufschlussreichen  Untersuchungsergebnisse wurden im Jahr 2010 vorgestellt.

Mehr Informationen erhalten Sie hier  (in englischer Sprache)

Quelle: Presse-Information Jahrestagung der Society for Thermal Medicine (STM)  in Clearwater, Florida,U.S.A.


Übergewicht und abnehmen
Gewusst wie:   die Kombination Wasser + Diät unterstützt den Abbau von Fettpolstern.
Wenn Übergewichtige vor jeder kalorienreduzierten Malzeit mindestens einen halben Liter Wasser  trinken, wird der angestrebte Gewichtsverlust deutlich erleichtert. 
mehr lesen 
Quelle: Fachblatt Obesity (Silver Spring) 2010 

 

Brustkrebs-Vorbeugung aus dem Supermarkt
Preiswert angebotene Speisepilze können das bestehende Risiko für Neuerkrankungen an Brustkrebs deutlich vermindern. Sie wirken offenbar ähnlich wie die seit Jahren eingesetzten synthetischen Aromatosehemmer.  Sie blockieren auf diese Weise die Östrogenproduktion und somit das Wachstum bestimmter Tumor-Typen.
mehr lesen

mehr Informationen hier


Quelle: Cancer Decisions Newsletter

 

 

Auch viel eingesetzte Naturheilmittel versagen bei der Behandlung der Wechseljahresbeschwerden.
Immer mehr Frauen suchen zur Linderung der typischen Beschwerden der Wechseljahre nach einer Alternative zu der mittlerweile als gefährlich eingestuften Hormonersatztherapie (HET). Dabei verwenden sie in erster Linie Produkte, die sog. Isoflavone enthalten - beispielsweise Extrakte aus Rotklee.
mehr lesen

Quelle: Medline Abstract Journal of the American Medical Association (JAMA)


Spontanheilung von Krebserkrankungen: Wunder sind möglich. Eine reale Chance für einen "Hauptgewinn".
Über viele Jahre wurde das Phänomen der sog. Spontanremissionen im Bereich der Krebsheilkunde (Onkologie) wie ein Tabu behandelt. Viele Experten bestritten, dass es so etwas überhaupt gibt. Doch nun beginnt sich die Wissenschaft für die seltenen Spontanheilungen zu interessieren. In einem gründlich recherchierten Buch listet Krebsexperte Dr. Kappauf auf, womit Krebskranke realistischerweise rechnen können. Bei einigen Krebserkrankungen sind Spontanheilungen sehr viel häufiger zu beobachten als ein Hauptgewinn im Lotto vorkommt.  
von Dr. Jochen Kubitschek
   mehr lesen
Quelle: Spiegel online


 
Misteltherapie bei Krebs
Neuer Beleg für die Wirksamkeit von Mistelextrakten bei Krebs (
Darmkrebs)
Deutsche Forscher fanden an der Privat-Universität Witten-Herdecke heraus, dass die häufig in der alternativen Krebsheilkunde angewandten Mistel-Extrakte bei bösartigen Darm-Tumoren tatsächlich wirksam sind.
mehr lesen
Quelle: Fachblatt J Soc Integr Oncology (2009)  und Presse-Information Universität Witten Herdecke









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Alternativmedizin- Schwerpunkt additive/supportive Krebstherapie (Onkologie)

speziell Mistel-Therapie (unter anderem werbende Presse-Informationen der Pharmaunternehmen Weleda  und Madaus, die viel verwendete standardisierte Mistel-Präparate anbieten)
(Naturheilverfahren bei Krebserkrankungen)  

                                                           WERBUNG


Speziell zum Thema Mistel-Therapie veröffentlichen wir hier werbende Presse-Informationen der Pharmaunternehmen Weleda  und  Madaus.   Wir publizieren diese werbenden Presse-Informationen von Pharmaunternehmen zum Thema alternative Krebstherapie unter Verwendung von unterschiedlichen Mistel-Extrakten aus drei Gründen:

1. Studien zum noch immer umstrittenen Thema Misteltherapie bei Krebs werden vergleichsweise selten durchgeführt - meist von Unternehmen der Pharmaindustrie initiiert.  Aufgrund der schmalen verfügbaren Datenbasis sind für eine objektive  Urteilsbildung daher alle vorhandenen Studienergebnisse  wichtig.

2. Obgleich die erwähnten Studien jeweils unter Verwendung eines spezifischen Produktes durchgeführt wurden, ist erfahrungsgemäß die Wahrscheinlichkeit  groß, dass ähnliche positive  Wirkungen (z.B. Verbesserung der subjektiven Lebensqualität der Patienten) auch bei Anwendung des Produkts (Mistel-Extrakt) eines Mitbewerbers beobachtet werden können.  Oft hat sich in der Vergangenheit nämlich gezeigt,  dass bei Substanzen einer Wirkstoff-Familie die Gemeinsamkeiten in Hinsicht auf die pharmakologische Wirkung  größer als die theoretisch vorhandenen und in der Werbung herausgestellten Unterschiede sind. Wir können allerdings aufgrund der derzeitigen Datenlage kein bestimmtes Medikament empfehlen, haben aber den Eindruck, dass sich insbesondere bei schulmedizinisch "ausbehandelten" Patienten in einem späten Stadium einer Krebserkrankung ein Therapie-Versuch mit einem Mistel-Präparat verantworten läßt. Insbesondere gibt es keine überzeugenden wissenschaftlichen  Hinweise darauf, dass ein Mistelextrakt - wie gelegentlich befürchtet wurde - das jeweilige Tumorleiden verschlimmert.  Lassen Sie sich bitte von Ihrem behandelnden Arzt beraten, wenn dieser Erfahrungen mit der Mistel-Therapie hat.

3. Ein großer Teil der Krebspatienten vertraut alternativen Heilmethoden und wendet diese neben der konventionellen schulmedizinischen Therapie an - völlig unabhängig davon, ob die behandelnden Ärzte an diese Methoden glauben oder nicht. Und jeder Krebspatient hat das Recht selbst über sein Schicksal und die anzuwendenden Therapien zu entscheiden. Hierzu benötigt er aber so viele Informationen wie nur irgendwie möglich.


Diese Texte dienen ausschließlich Informationszwecken. Sie stellen keine Kauf- oder Anwendungsempfehlung oder gar Bewerbung eines erwähnten  Präparates/Produktes dar. Insbesondere ersetzen sie nicht die fachliche Behandlung und/oder Beratung durch einen Arzt/Apotheker.  Verbindlich ist allein die Fach- und Gebrauchsinformation des Anbieters eines Medikaments.  Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie daher bitte unbedingt die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


 

 

Sollen in der Krebstherapie Antioxydantien zum Einsatz kommen?
Krebsexperten sind sich nicht einig wenn es darum geht, ob Antioxidantien im Rahmen einer Krebstherapie eingenommen werden sollen oder lieber nicht.  Antioxidativ wirksame Substanzen kommen  natürlicherweise in der Nahrung (z.B. Traubensaft und Rotwein) und im menschlichen Organismus vor. Ob sie zum Schutz vor Schädigungen von z.B. Zellkernen und –membranen dienen und somit Krankheiten wie Arteriosklerose, Krebs und Grauem Star positiv beeinflussen, ist bisher noch umstritten.
mehr lesen
 
Quelle: Newsletter Cancer Decisions Dr. Moss, USA

 

Renommierte Fachzeitung publiziert Informationen:
Fortschritte in der Alternativmedizin
Übersichtsartikel zum Thema  hier
Quelle: British Medical Journal BMJ

 

Unter die Haut gespritzt wirken Mistel-Extrakte am besten
Bei der alternativen Krebs-Therapie mit Mistelextrakten ist die Art der  Zuführung des Medikaments offenbar wichtiger als bisher angenommen. mehr lesen
Quelle: MEDLINE Abstract Fachblatt European journal of clinical pharmacology (
Eur J Clin Pharmacol. 2010 Sep;66(9):889-97. Epub 2010 May 14.)

 

 

Mistel-Therapie bei Krebs:  die Inhaltsstoffe der Mistel haben nicht nur zellgiftige, sondern auch immunmodulatorische Eigenschaften. Daher ist es sinnvoll, den Einsatz der Mistel-Lektine im Rahmen neuer Möglichkeiten der Krebstherapie weiter zu erforschen. mehr lesen 
Quelle: werbende Presse-Information Weleda

 

 

Brustkrebstherapie: Behandlung des  Fatigue-Syndroms mit Mistelextrakt.
Eine am schwedischen Karolinska Institut durchgeführte Einzelfall-Analyse zeigt, dass die Anwendung eines Mistelextrakts bei einer Brustkrebs-Patientin die Symptome des schwer zu behandelnden Erschöpfungs-Syndrom dosisabhängig gebessert hat. mehr lesen
Quelle: werbende Presse-Information Weleda

 


Blutkrebs: Krebstherapie mit Mistel-Extrakten bei akuter lymphoblastischer Leukämie: zwei aus Tannen, bzw. Kiefern wachsenden Misteln gewonnene wässrige standardisierte Mistelextrakte erwiesen sich in dieser Studie sowohl in vitro (Labor), als auch in vivo (lebender Organismus) als wirksam. 
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Quelle: werbende Presse-Information Weleda

 

Darmkrebs: Mistelextrakt hilft Darmkrebspatienten.
Eine Studie aus Deutschland und der Schweiz liefert den Beweis.
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Quelle: werbende Presse-Information Weleda



Therapie Pankreaskarzinom: Mistelextrakt verbessert bei Patienten mit Bauchspeicheldrüsenkrebs die Lebensqualität und verkürzt die notwendigen Krankenhausaufenthalte.
mehr lesen

Quelle: werbende Presse-Information Weleda

 

Misteltherapie bei Krebserkrankungen: Überraschender Ausgang eines Musterprozesses vor dem Bundessozialgericht liefert an Krebs erkrankten Patienten und deren Anwälten entscheidende Argumente. Krankenkassen haben nun keine Chance mehr sich erfolgreich vor der Übernahme der Kosten einer Mistel-Therapie drücken. mehr lesen
Quelle: werbende Presse-Information Weleda

 

Was kann die Misteltherapie in der Krebsmedizin leisten?
Die Behandlung mit einem Mistelextrakt
ist heute bereits ein fester Bestandteil der Krebstherapie. Mistelpräparate werden seit über 85 Jahren in der Krebsmedizin eingesetzt, gehören heute zu den am meisten verordneten Krebsarzneimitteln überhaupt und sind damit zu einer biologischen Standardtherapie geworden. mehr lesen
Quelle: werbende Presse-Information Weleda

   

Sicherheit und Wirksamkeit eines Mistelpräparates auch bei Hautkrebs aufgezeigt: Aktuelle Studienergebnisse zeigen, dass eine Therapie mit einem Mistelpräparat auch bei schwarzem Hautkrebs (Melanom) als sicher und wirksam angesehen werden kann. Weiterhin konnte ein deutlicher Überlebensvorteil für die mit dem Mistelextrakt behandelten Patienten festgestellt werden. mehr lesen 
Quelle: werbende Presse-Information Weleda

 

Misteltherapie: Kürzlich publizierte Studie bestätigt Wirksamkeit und Sicherheit eines standardisierten Mistelextraktes.  mehr lesen 
Quelle: werbende Presse-Information Weleda

 

Misteltherapie: Neuer Beleg für die Wirksamkeit von Mistelextrakten bei Krebs (Darmkrebs): Deutsche Forscher fanden an der Privat-Universität Witten-Herdecke heraus, dass die häufig in der alternativen Krebsheilkunde angewandten Mistel-Extrakte bei bösartigen Darm-Tumoren wirksam sind. mehr lesen
Quelle:  Presse-Information Privat-Universität Witten-Herdecke

 

Darmkrebs-Studie aus Deutschland und der Schweiz beweist: Mistelextrakt hilft bei Darmkrebs.  mehr lesen
Quelle: werbende Presse-Information Weleda


Sicherheit und Wirksamkeit eines Mistelpräparates auch bei Hautkrebs aufgezeigt. mehr lesen
Quelle: werbende Presse-Information Weleda


Kürzlich publizierte Studie bestätigt Wirksamkeit und Sicherheit eines  standardisierten Mistelextraktes.
mehr lesen

Quelle: werbende Presse-Information Weleda


Selbstregulation - was ist das? mehr lesen
Quelle: werbende Presse-Information Weleda


Eigenverantwortliche Menschen leben länger.  mehr lesen
Quelle: Spiegel online, 23.6.2000)

Vollwertige Ernährung bei Krebskrankheiten.  mehr lesen
Quelle: werbende Presse-Information Weleda




Ernährung bei Krebs aus anthroposophischer Sicht (Langfassung, 7 Seiten)  mehr lesen
Quelle: werbende Presse-Information Weleda



Eine Chance mehr bei Krebs - Krebsbehandlung und ergänzende Misteltherapie . Ein Leitfaden für Patienten und Angehörige. Der Text ist hier als PDF erhältlich.
Quelle: werbende Presse-Information Weleda

 

 

Krebstherapie - ein Leitfaden
Quelle: werbende Presse-Information Weleda

 

Literatur rund um Krebstherapie und Mistel. mehr lesen
Quelle: werbende Presse-Information Weleda

 

Anthroposophisch orientierte Kliniken.  mehr lesen
Quelle: werbende Presse-Information Weleda




Die Madaus GmbH informiert mit werbenden Texten zum Thema Mistel-Therapie bei Krebs

 

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News und Informationen zur sog. "wissenschaftlichen Krebstherapie"  (Onkologie = "schulmedizinische Krebsheilkunde")
ssi


Erneut im Fokus: Komplementäre Krebstherapien beim 2. Kongress in München. mehr lesen
Quelle: Pressemitteilung vom 2. Mai 2012  anlässlich des 2.Kongreß für komplementäre Krebstherapie


Prophylaxe Magenkrebs
Neue Therapieempfehlungen für die Bekämpfung des Magenkeims  Helicobacter pylori.. mehr lesen
Quelle: Gut 2012;61:646-664 doi:10.1136/gutjnl-2012-302084  und Wikipedia



Brustkrebs ist nicht gleich Brustkrebs
Die unterschiedliche Kombination und Verteilung der nachgewiesenen Krebsgene entscheidet oft über das weitere Schicksal der Erkrankten. mehr lesen
Quelle: Nature (2012) doi:10.1038/nature10983



Darmkrebs-Therapie mit Aspirin 
Menschen die nach der Diagnose Darmkrebs regelmäßig kleine Mengen Aspirin einnehmen, haben ein um bis zu 30% herabgesetztes Sterberisiko.  mehr lesen
Quellen: BMJ 2012;344:e2988 BMJ 2012; 344 doi: 10.1136/bmj.e2988 (Published 24 April 2012) Cite this as: BMJ 2012;344:e2988 , British Journal of Cancer (doi:10.1038/bjc.2012.101), JAMA study (2009;302:649-658; doi:10.1001/jama.2009.1112


Krebserkrankungen in Deutschland
Die aktuellsten Statistiken belegen mit vorhergesagten rund 490.000 Neuerkrankungen für das Jahr 2012 eine besorgniserregende Zunahme im vergangenen Jahrzehnt.
mehr lesen
Quelle: Pressemitteilung des Robert-Koch-Instituts


Hyperthermie-Therapie bei Krebs
Brustkrebs-Behandlung: gefährliche Krebs-Stammzellen können durch eine innovative Variante der Hyperthermie-Therapie (Photo-Thermotherapie)  abgetötet werden. Zum Einsatz kommen neben Kohlenstoff-Nanotubes pulsierende Laserstrahlen. mehr lesen
Quelle:Journal Biomaterials


Darmkrebs kann früh und sehr zuverlässig durch einen neuen Stuhltest (sDNA) entdeckt werden. mehr lesen
Quelle: Gastroenterology. 2012 Feb;142(2):248-56; quiz e25-6. Epub 2011 Nov 4.


Röntgen in der Zahnarztpraxis erhöht das Risiko für Hirntumore
Häufige Röntgenuntersuchungen der Zähne - insbesondere Panoramaaufnahmen - erhöhen bei dem betroffenen Individuum das Risiko für Meningeome. mehr lesen 
Quelle: Cancer 2012


Hoher Fleischkonsumstrong schadet der Gesundheit
Ein hoher Nahrungsanteil an rotem Muskelfleisch wird schon lange generell als Risikofaktor/a> für verschiedene chronische Erkrankungen angesehen - unter anderem für lebensbedrohliche Leiden wie Herz-Kreislauferkrankungen und bösartige Tumore. mehr lesen
Quelle: Arch Intern Med. 2012 Mar 12.


Misteltherapie bei Krebs
Eine positive Wirkung einer ergänzenden Krebstherapie mit Mistel-Extrakten wird immer wahrscheinlicher. mehr lesen
Quelle: Mutat Res. 2012 Mar 20. [Epub ahead of print]                  
          
Cell Prolif. 2012 Apr ; 45(2): 176-87. Epub 2012 Jan 03.


Brustkrebs-Früherkennung
Müsste das Mammographie-Screening/a>  unter ethischen Gesichtspunkten aufgrund der hohen Rate an "Überdiagnosen" (15-25%) eigentlich eingestellt werden? mehr lesen
Quelle: Annals of Internal Medicine, 2012


Aspirin senkt das Krebsrisiko
Schmerzmittel
aus der Aspirin-Familie sind in der Lage  bei  zahlreichen weit verbreiteten Krebserkrankungen das Entstehungsrisiko deutlich zu senken. Außerdem vermindert das  beliebte Schmerzmittel auch die Häufigkeit von lebensbedrohlichen  Tochtergeschwülsten (Metastasen).
Drei Studien beleuchten die Hintergründe. mehr lesen

Quelle:
Oncol Rep. 2005 Apr;13(4):559-83. mehr lesen
Quelle:
Lancet Oncol. 2012 Mar 20. mehr lesen
Quelle: Lancet Oncol.
2012 Mar 20 mehr lesen 



Prostatakrebs-Vorbeugung durch Screening - sinnvoll oder unsinnig?
Screening-Untersuchungen  unter Einschluss des PSA-Tests  senken die Prostatakrebs-Sterblichkeit  - doch die Gesamtsterblichkeit bleibt unverändert hoch. mehr lesen
Quelle: N Engl J Med. 2012 Mar 15;366(11):981-90. (Current Controlled Trials number, ISRCTN49127736.). Comment in N Engl J Med. 2012 Mar 15;366(11):1047-8.


Brustkrebs-Therapie
In der ARD-Sendung Plus-Minus wurde ausführlich über bundesweit verbreitete Missstände bei der Behandlung von Brustkrebs berichtet. mehr lesen 
Quelle: ARD Das Erste, plus-minus März 2012


Experten warnen: Hände weg von allen Schlafmitteln
Eine US-Studie zeigt, dass das Sterberisiko bereits bei der gelegentlichen Einnahme kleiner Mengen eines beliebigen Schlafmittels  dramatisch zunimmt.  Werden Schlaftabletten aber sogar an jedem zweiten Tag eingenommen (mehr als 132 Tabletten in einem Jahr,  so verfünffacht sich das Sterberisiko.  Zusätzlich erhöht sich das Krebsrisiko des jeweiligen Patienten um mehr als 30%. mehr lesen
Quelle: BMJ Open 2012;2:e000850 doi:10.1136/bmjopen-2012-000850



Krebserkrankungen nehmen weiter zu
Die Zahl der Krebserkrankungen ist in Deutschland trotz gewaltiger Investitionen in die Krebsforschung nicht rückläufig. mehr lesen Quelle: Statistisches Bundesamt Wiesbaden 


Brustkrebs-Behandlung
Bei einer brusterhaltenden Therapie scheint sich die lokale Kurzbestrahlung (Brachytherapie) nicht zu bewähren: das Risiko für eine AmpAmputation der Brust verdoppelt sich. mehr lesen
Quelle: San Antonio Breast Cancer Symposium und Internal Medicine News British Medical Journal 


Krebs der Vorsteherdrüse
Prostatakrebs-Früherkennung unter Einschluss der Analyse der PSA-Werte: ein Nutzen der teuren Untersuchungen ist minimal, bzw. sogar nicht-existent.  Oft überwiegt der Schaden offenbar den Nutzen der durchgeführten Früherkennungsuntersuchungen.
mehr lesen
Quelle: Ann Intern Med. 2011 Dec 6;155(11):762-71. Epub 2011 Oct 7.


Darmkrebs-Vorbeugung
Eine balaststoffreiche Ernährung kann das individuelle Darmkrebs-Risiko im Durchschnitt um 10-20% absenken.   mehr lesen
Quelle: BMJ 2011; 343 doi: 10.1136/bmj.d6617 (Published 10 November 2011) Cite this as: BMJ 2011;343:bmj.d6617


Brustkrebs-Diagnose
Neuer Biomarker-Test gibt Auskunft darüber, ob  nach einer Brustkrebs-Operation eine Chemotherapie medizinisch sinnvoll ist.  Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) bietet an Brustkrebs erkrankten Patientinnen ein neues, innovatives  Diagnoseverfahren  an. Über die Bestimmung von Biomarkern lässt sich voraussagen, ob eine belastende Chemotherapie medizinisch sinnvoll ist.  mehr lesen
Quelle: Presse-Information der Medizinischen Hochschule Hannover(MHH)


Krebstherapie: Misteltherapie beeinflusst zahlreiche Stoffwechselvorgänge
Die in der Mistel  (Viscum album) enthaltenen Pflanzenbestandteile aktivieren bei Krebserkrankungen das Immunsytem  und wirken auch entzündungshemmend.  mehr lesen
Quelle: Fachzeitung PLos One



Darmkrebs-Vorbeugung mit Aspirin
Endlich konnte der lang ersehnte Beweis erbracht werden. Die Langzeiteinnahme des weltweit beliebten Schmerzkillers Aspirin (ASS=Azetylsalizylsäure) senkt tatsächlich das Risiko an einem Darmkrebs zu erkranken.  mehr lesen
Quelle: Fachblatt The Lancet



Brustkrebs-Risikofaktor Alkohol
Alkohol erweist sich als eigenständiger Risiko-Faktor für die Entstehung von Brustkrebs. mehr lesen
Quelle:JAMA. 2011;306(17):1884-1890. doi: 10.1001/jama.2011.1590 



Rauchen gefährdet Ihre Gesundheit und Ihr Leben - doch auch der Versuch mit Hilfe von Medikamenten mit dem Rauchen aufzuhören kann tödlich sein!
Forscher um Dr. Thomas J. Moore vom Institute for Safe Medication Practices, Alexandria, Virginia, United States of America, warnen im Fachblatt PLOS vor gefährlichen Nebenwirkungen der Rauchstopp-Pille Champix. mehr lesen hier und hier (in englischer Sprache)
Quelle:Spiegel online und http://www.plosone.org/article/info%3Adoi%2F10.1371%2Fjournal.pone.0027016


Lungenkrebs-Screening
Eine jährlich durchgeführte CT-Untersuchung mit niedriger Strahlendosis (Computer-Tomographie) senkt das Risiko an einem Lungenkrebs zu sterben (Mortalitäts-Risiko). mehr lesen
Quelle:JAMA Editorial  Screening for Lung Cancer With Chest RadiographsJAMA. 2011; 306:1916-1918.  JAMA. 2011; 306:1865-1873.  


Krebserkrankungen: Wunder sind möglich.
Über viele Jahre wurde das Phänomen der sog. Spontanremissionen im Bereich der Krebsheilkunde (Onkologie) wie ein Tabu behandelt. Viele Experten bestritten, daß es so etwas überhaupt gibt. Doch nun beginnt sich die Wissenschaft für die seltenen Spontanheilungen zu interessieren. In einem gründlich recherchierten Buch listet Krebsexperte Dr. Kappauf auf, womit Krebskranke realistischerweise rechnen können. Bei einigen Krebserkrankungen sind Spontanheilungen sehr viel häufiger zu beobachten als ein Hauptgewinn im Lotto.  mehr lesen
von Dr. Jochen Kubitschek    


Brustkrebs-Behandlung durch Kälteanwendung (Cryoablation)
Die Cryoablation - auch Kältechirurgie genannt - wird bereits bei der Behandlung des Prostatakrebs angewandt. Jetzt zeigen interessante  Studienergebnisse, dass diese Methode in Zukunft auch gute Chancen hat, bei der Behandlung von Brustkrebs zum Einsatz zu kommen. mehr lesen
Quelle: Presse-Information Newsletter cancer Decisions Dr. Moss


Der Verlauf einer Eierstockkrebserkrankung  wird durch die individuellen  Ernährungsgewohnheiten der Patientinnen beeinflusst
Frauen, die vor der Diagnosestellung viel Gemüse und Obst aßen, haben im Vergleich zu Frauen die eine eher  fleischreiche Diät bevorzugten, deutlich bessere Chancen ein Ovarialkarzinom zu überleben.
mehr lesen

Quelle: Presse-Information Journal of the American Dietetic Association


Hyperthermie-Therapie bei Krebs überzeugt heute viele Skeptiker
Schlecht konzipierte wissenschaftliche Studien und wenig ausgereifte Medizin-Technik haben  Anfang der 90er Jahre den ursprünglich guten Ruf der Hyperthermie-Therapie (Gewebe-Überwärmung) bei Krebs  beschädigt. Doch mittlerweile ist die Hyperthermie-Therapie rehabilitiert und immer mehr seriöse Wissenschaftler beschäftigen sich mit der nebenwirkungsarmen Methode, die die konventionelle Chemo- und Strahlentherapie sinnvoll ergänzen kann. Kürzlich wurden die Ergebnisse einer holländischen Studie bekannt, die die Wirkung der Hyperthermie-Behandlung bei fortgeschrittenem Gebärmutterhalskrebs (Zervix-Karzinom) analysierte.
hier und mehr lesen
Weitere Informationen zum Thema Hyperthermie-Therapie hier



Brustkrebs-Behandlung mit populärem Schmerzmittel Azetylsalizylsäure (ASS= u.a. Aspirin)
Der seit über hundert Jahren beliebte Schmerzkiller verbessert  bei regelmäßiger Einnahme an den meisten Tagen der Woche nach der Brustkrebs-Diagnose und der erfolgreichen Ersttherapie die Überlebenschancen der erkrankten Frauen. mehr lesen
Quelle: Presse-Information Fachblatt Journal of Clinical Oncology

Mehr Informationen zu den vielseitigen Aspekten der ASS-Therapie finden Sie hier


Brustkrebs Vorbeugung aus dem Supermarkt 
preiswert angebotene Speisepilze können das Risiko für Neuerkrankungen an
Brustkrebs vermindern. Sie wirken ähnlich wie die seit Jahren
eingesetzten synthetischen Aromatosehemmer und blockieren auf diese Weise die Östrogenproduktion und somit das Wachstum bestimmter Tumore. mehr lesen

Quelle: Presse-Information Newsletter Cancer Decisions Dr. Moss


Vorbeugung Gebärmutterhalskrebs durch Impfung (Cervixkarzinom-Prophylaxe)
Die umstrittene Impfung gegen die HP-Viren Typ 16 und 18 ist offenbar doch effektiver als es die Kritiker wahrhaben wollen. Sie führt bei breiter Anwendung bei der für die Impfung in Frage kommenden Zielgruppe zu einem nahezu 100%igen Schutz vor Gebärmutterhalskrebs.
mehr lesen
Quelle: Presse-Information The Lancet PATRICIA-Studie


Sinnlos Geld zum Fenster hinauswerfen? Krebs früh erkennen und Todesfälle vermeiden
Screeninguntersuchungen bei Gesunden auf Brust-, Darm oder Gebärmutterhalskrebs sollen Leben retten. Gesundheitsministerin Schmidt will in Zukunft noch mehr Gesunde untersuchen lassen. Doch Experten bezweifeln den Nutzen der Vorsorgeuntersuchungen
und nähren den Verdacht, dass einige Screeninguntersuchungen mehr Schaden anrichten als Nutzen stiften.
mehr lesen  
Quelle: Spiegel online


Therapie Gebärmutterhalskrebs
Eine neue OP-Methode verbessert die Überlebenschancen um bis zu 20%.
Mit Hilfe einer neuen, verfeinerten Operationsmethode konnte eine Arbeitsgruppe um Professor Michael Höckel an der Universität Leipzig zeigen, dass sich die Behandlungserfolge bei einem Gebärmutterhalskrebs im Frühstadium deutlich optimieren lassen. mehr lesen
Quelle: Presse-Information Universität Leipzig


Erhöht Rot- und Weisswein tatsächlich das Brustkrebsrisiko ? 
Eine neue Studie ergab ein deutlich erhöhtes Brustkrebsrisiko für "Vieltrinkerinnen": Frauen, die pro Woche 1,75 Liter Wein oder mehr zu sich nahmen, hatten eine um 24 Prozent höhere Brustkrebswahrscheinlichkeit. mehr lesen
Quelle: Spiegel online


Hyperthermie bei Brustkrebs
Das innovative Verfahren der sog. Hyperthermie wird unter anderem beim Wiederauftreten von Brustkrebs an der Brustwand angewandt. 
mehr lesen
Quelle: Presse-Information Interdisziplinäre AG Hyperthermie


Kontrastmittelultraschall ermöglicht sichere Diagnosen - Unnötige Operationen vermeiden
Ultraschalluntersuchungen mit Kontrastmitteln ermöglichen - etwa bei Lebermetastasen - im Vorfeld einer Operation eine weitaus genauere Beurteilung der Veränderungen als bisher. Vielen Patienten blieben dadurch unnötige Eingriffe erspart.
mehr lesen 
Quelle: Presse-Information Deutsches Gesellschaft f. Ultraschall


Darmkrebs-Früherkennung
Vorstufen per Immuntest sicherer entdecken. Die Untersuchung auf verborgenes Blut im Stuhl ist ein wichtiger Bestandteil der Früherkennung von Darmkrebs. Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum zeigten nun, dass einige immunologische Tests dem gebräuchlichen enzymatischen Verfahren (HaemOccult) deutlich überlegen sind. Allerdings stellten sie große Unterschiede in der Leistungsfähigkeit der Tests verschiedener Anbieter fest.
mehr lesen
Quelle: Presse-Information Deutschen Krebsforschungszentrum

Fischöl: werden mit der Nahrung viele ungesättigte Fettsäuren zugeführt, so vermindert dies das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken
Wer viel Fisch isst, nimmt ungesättigte Fettsäuren zu sich undvermindert das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. Dies lässt eine Reihe von Studien vermuten, ein eindeutiger Nachweis konnte jedoch noch nicht erbracht werden.
mehr lesen
Quelle: Presse-Information Deutsches Krebsforschungszentrum und Fachblatt Int. Journal of Cancer


Brustkrebs-Therapie: Weltweit erste erfolgreiche Teilung der gesunden Brust nach operativer Entfernung der erkrankten Brust (totale Mastektomie)
In Deutschland erkranken jedes Jahr rund 15.000 Frauen an Brustkrebs. Bei ca. 30 Prozent der Betroffenen muss eine Brust entfernt werden. Ein solcher Eingriff verändert nicht nur das äußere Erscheinungsbild, sondern hat mitunter Auswirkungen auf die gesamte Persönlichkeit. Mit Rücksicht auf die Lebensqualität der Patientin ist eine Brustrekonstruktion daher ein wichtiger Teil der Therapie, in der psychische und ästhetische Gesichtspunkte neben den onkologischen Aspekten angemessen berücksichtigt werden
sollten. mehr lesen
Quelle: Presse-Information Uni. München


Vitamin D und Brustkrebsrisiko
Eine hohe Vitamin-D-Konzentration im Blut schützt Frauen jenseits der Wechseljahre vor Brustkrebs. Untersuchungen aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum bestätigen diesen Zusammenhang und zeigen darüber hinaus, dass eine bestimmte Genvariante des Vitamin-D-Rezeptors mit einem erhöhten Risiko für Brustkrebs einhergeht, wenn der Tumor Rezeptoren für das weibliche Sexualhormon Östrogen aufweist. mehr lesen
Quelle: Presse-Information Fachblatt Carcinogenesis , Deutsches Krebsforschungsinstitut Heidelberg


Blasenkrebs Therapie
Untersuchung von sog. "Mikrosatelliten-DNA"
kann in Zukunft die Lebensqualität von Blasenkrebs-Patienten verbessern. mehr lesen
Quelle:
Presse-Information Fachblatt Int. Journal of Cancer


Magnetresonanztomographie entlarvt Brustkrebs-Vorstufen
Auf dem diesjährigen ASCO-Kongress der amerikanischen Klinischen Onkologen in Chicago zeigte die Bonner Radiologin Prof. Christiane Kuhl anhand einer Studie an über 6.000 Frauen , dass die MRT weitaus besser als die Mammographie in der Lage ist, Brustkrebs-Vorstufen im Milchgang aufzuspüren.  mehr lesen
Quelle: Presse-Information ASCO Kongress


ASS (Azetylsalizylsäure= u.a. Aspirin)senkt das Darmkrebs-Risiko
Die Auswertung der bisher erhobenen Daten zum Thema "Langzeiteinnahme von Aspirin und Darm-Krebsrisiko?" zeigt, dass die über 5 Jahre erfolgte Einnahme von mindestens 300 mg Aspirin pro Tag in der Lage ist, das Darmkrebs-Risiko deutlich zu senken. Dieser Nutzeffekt wird frühestens 10 Jahre nach dem jeweiligen Studienbeginn erkennbar.
mehr lesen
Quelle: Presse-Information Fachblatt The Lancet Oncology


Obst ist nicht durch Tabletten zu ersetzen
Multivitamin-Tabletten können das Sterberisiko erhöhen: Antioxydatien wie die Vitamine A, Beta-Karotin, C , E und Selen werden weltweit von Millionen von Menschen in der Hoffnung eingenommen mit dieser Maßnahme ihre Gesundheit zu verbessern, bzw. ihr Leben zu verlängern. Jetzt bewies eine in Dänemark und Italien erarbeitete und im Fachblatt Journal of the American Medical Association (JAMA) publizierte Studie , dass diese weit verbreiteten Hoffnungen offenbar auf unbegründeten Vorurteilen basieren und somit nicht berechtigt sind. Ganz im Gegenteil. 
mehr lesen
Quelle: Presse-Information Fachblatt  Journal of the American Medical Association (JAMA)


Krebsvorsorge der Zukunft: Ultrakleine Bio-Sonden sollen im menschlichen Körper entstehenden Krebs früh erkennen
Dies könnte in einigen Jahren sogar die Möglichkeit eröffnen, die bösartige Krankheit endlich grundlegend zu bekämpfen.

mehr lesen

Quelle: Presse-Information Nature und Technion Inst. Haifa


Magenkeim und Krebsrisiko
Das Bakterium Helicobacter pylori gilt als Auslöser von Gastritis, Magengeschwüren und Magenkrebs; dennoch bleibt der größte Teil der mit diesem Keim infizierten Menschen gesund.
mehr lesen
Q
uelle: Presse-Information Fachblatt Int. Journal of Cancer,  Deutsches Krebsforschungsinstitut Heidelberg


Pommes programmieren tödliche Gefahr
Wer als Kind häufig Pommes isst, hat als Erwachsener ein hohes Brustkrebsrisiko. Das hat ein Forscherteam um Michels herausgefunden. mehr lesen
Quelle: Presse-Information Fachblatt Int. Journal of Cancer, Deutsches Krebsforschungsinstitut Heidelberg


Azetylsalizylsäure (ASS= u.a. Aspirin) und andere populäre Schmerzmittel senken das Risiko für Haut- und Speiseröhrenkrebs
Australische Forscher betonten, daß die Wirkung der das COX-1-Enzym beeinflussenden Wirkstoffe nicht auf die squamösen Haut-Krebse beschränkt ist, sondern prinzipiell auch bei anderen bösartigen Tumoren zu erwarten ist. Und in der Tat belegt eine nahezu zeitgleich im Fachblatt The Lancet publizierte Studie, dass Aspirin auch die Entwicklung von Speiseröhrenkrebs verhindern kann.
mehr lesen 
Quelle: Presse-Information Fachblatt The Lancet


Gebärmutterhalskrebs
Es muß nicht Balsam-Essig sein - mit billigem Speise-Essig gegen Gebärmutterhalskrebs. Ein schnell und einfach durchzuführender Test auf bösartige Zellenwucherungen des Gebärmutterhalses ist nicht nur spottbillig, sondern führt aufgrund der sofort zu stellenden Verdachtsdiagnose sogar dazu, daß sich gerade in Ländern mit problematischer Infrastruktur des Gesundheitswesens deutlich weniger Frauen den erforderlichen Nachuntersuchungen entziehen.
mehr lesen
Quelle: Nationales Krebsinstitut Peru


Mammographie-Screening
Brustkrebs und Gesundheitspolitik ( Brustkrebs-Screening ) Kritische Experten fragen:  wird sich das mit großem Aufwand im vergangenen Jahr landesweit eingeführte Brustkrebs-Screening als sinnlose Geldverschwendung  erweisen? mehr lesen
Quelle: Ärzte Zeitung


Sonnenbänke und Krebsrisiko
Für Gesundheitsapostel jeglicher Ausrichtung sind Sonnenbänke ohne wenn und aber des Teufels. Die Anwendung der künstlichen UV-Strahlen wird gerne mit Lastern wie Alkohol, Rauchen und ungeschütztem Sex in einem Atemzug genannt. Doch diese Sicht der Dinge beachtet die Proportionen des Problems nicht. Zum einen werden die möglichen Folgen der Nutzung der künstlichen Strahlenquellen in der öffentlichen Diskussion übertrieben dargestellt - zum anderen fallen die insbesondere bei Bewohnern sonnenarmer Weltgegenden beobachteten Vorteile meist völlig unter den Tisch. Es wird daher Zeit für eine möglichst objektive Neubewertung der Risiken, bzw. der Vorteile anhand konkreter Zahlen. mehr lesen
von Dr. med. Jochen Kubitschek  



Koloskopie-Screening
Zwei Jahre nach der Einführung der präventiven Koloskopie (Darmspiegelung) haben die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und die Spitzenverbände der Krankenkassen im Rahmen einer Pressekonferenz den ersten Bericht über die Auswertung der Dokumentationen zur Früherkennungskoloskopie  in Berlin vorgestellt. mehr lesen
Quelle:Kassenärztliche Bundesvereinigung KBV


Methodologische Überlegungen und Gedanken zum Mammographiescreening, angeregt durch die Kohortenstudie “Breast cancer mortality in Copenhagen after introduction of mammography screening” (BMJ 2005). mehr lesen
Quelle: Dr. med. Karlheinz Bayer


Some Remarks and Deliberations about Methodology, animated by the cohort study “Breast cancer mortality in Copenhagen after introduction of mammography screening” (BMJ 2005)
mehr lesen  

Source:
Karlheinz Bayer M.D.


Darmspiegelung - ein psychologisches Problem
Für viele Patienten ist eine Darmspiegelung eine schwere psychische Belastung. Daher unterbleiben gelegentlich Untersuchungen, die aus medizinischer Sicht eigentlich indiziert wären.  Viele der betroffenen Patienten warten daher sehnsüchtig auf die Verfügbarkeit der virtuellen Koloskopie, bei der eine in wenigen Sekunden durchgeführte Untersuchung mit dem Computer Tomographen die unangenehme Untersuchung mit dem in den Darm eingeführten Endoskop überflüssig machen soll. mehr lesen

Quelle:
GSF - Forschungszentrums für Umwelt und Gesundheit


Lungenkrebs-Risiko
Neueste Ergebnisse einer Auswertung zweier epidemiologischer Studien des GSF - Forschungszentrums für Umwelt und Gesundheit geben deutliche Hinweise auf einen Anstieg des Lungenkrebsrisikos in Abhängigkeit von der Höhe der Radonkonzentration in Wohnungen. mehr lesen
Quelle: Presse-Information GSF - Forschungszentrums für Umwelt und Gesundheit


Kombi-Bilder erleichtern molekulare Planung der Strahlentherapie: Fortschritte bei der Bildgebung und Bildbearbeitung erleichtern die Planung der Strahlentherapie und ermöglichen so eine gezielte Bestrahlung von Tumoren. Die elektronische Überlagerung von PET- und CT-Bildern ist das jüngste Beispiel. Von ihr profitieren u.a. Patienten mit Lungen- und Prostatakrebs oder Hirntumoren, wie Strahlentherapeuten auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für für Radioonkologie, Medizinische Physik und Strahlenbiologie in Erfurt berichten.  mehr lesen 
Quelle: Klinik Strahlentherapie Karlsruhe


Rauchen und Passivrauchen sind gefährlicher als bisher angenommen
Neubewertung durch die International Agency for Research on Cancer (IARC) erfordert Konsequenzen. mehr lesen
Quelle: Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg


Magnet-Resonanzuntersuchung:  die MRT stellt eine wertvolle Ergänzung der diagnostischen Werkzeuge dar
In einem im
British Medical Journal erschienenen Editorial wies der Autor auf den zunehmenden Wert der Ganzkörper Magnet-Resonanzuntersuchung (MRI) hin.  mehr lesen
Quelle: Presse-Information British Medical Journal


Digital mehr lesen  sehen: Quantensprung in der Brustkrebsdiagnostik
zur konventionellen Film-Folien-Mammografie existierte lange keine Zeit keine adäquate digitale Alternative. Grund waren die hohen Anforderungen an die Bildqualität. Dieses hat sich jetzt grundlegend geändert, heute rückt verstärkt die digitale Mammografie in den Blickpunkt. mehr lesen
Quelle: Presse-Information Universität Freiburg


Darmkrebs-Früherkennung
Im Gegensatz zu früheren Untersuchungen, die überwiegend an hochspezialisierten Kliniken durchgeführt wurden, zeigt diese im
Journal of the American Medical Association (JAMA) unter Teilnahme von über 600 Patienten durchgeführte Studie,  dass die mit Computerunterstützung durchgeführte sog. " virtuelle Coloskopie" noch nicht zuverlässig genug ist, um die seit Jahrzehnten übliche konventionelle Darmspiegelung ersetzen zu können. mehr lesen  
Quelle: Presse-Information Journal of the American Medical Association (JAMA)


Immer mehr lesen  relativ junge Frauen sterben an Lungenkrebs
Die Ursache scheint klar zu sein: seit etwa zwei Jahrzehnten beginnen Mädchen aufgrund der gezielten Zigarettenwerbung bereits vor der Pubertät zu rauchen und haben daher noch kleine Kinder, wenn ihr weit fortgeschrittener Lungenkrebs entdeckt wird. mehr lesen
Quelle: Presse-Information Cancer


Bestrahlung und Chemotherapie vor der Enddarmkrebs-Operation vermindert Zahl der Tumorzellen in Knochenmark und Blut
Patienten, die an Enddarmkrebs leiden, haben weniger Krebszellen in Blut und Knochenmark, wenn sie vor der Operation Chemotherapie und Bestrahlung erhalten. mehr lesen
Quelle: Presse-Information Universität Heidelberg


Brustkrebs mit MR-Mammographie früher und sicherer erkennen
Internationales Expertentreffen zur frühen Brustkrebs-Diagnostik an der Universität Jena.
mehr lesen
Quelle: Presse-Information Rheinische Friedrich-Wilhelm-Universität Bonn


Bei der Vorsorgeuntersuchung von Brustkrebs-Risikopatientinnen ist die Magnetresonanz-Tomographie (MRT) die Methode der Wahl  - deutlich vor Mammographie und Ultraschall.
Das sind die Ergebnisse einer Studie an der Universität Bonn, in der 462 Frauen fünf Jahre lang regelmäßig auf
Brustkrebs untersucht wurden. Mit Hilfe der MRT entdeckten die Mediziner 96 Prozent aller Brusttumoren; bei der Mammographie betrug die Trefferquote lediglich 42 Prozent, beim Ultraschall 47 Prozent.
mehr lesen
Quelle: Presse-Information Rheinische Friedrich-Wilhelm-Universität Bonn
 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

Seelische Belastungen bei Krebs
Was tun, um mit dieser Krisensituation fertig zu werden?

 

Krebspatienten und ihre Angehörigen leiden unter  kaum erträglichen seelischen Belastungen. Bisher ist wenig darüber bekannt, wie sie mit diesem Problem im Alltag umgehen. Um mehr über die geistig-seelischen Aspekte der Krankheitsbewältigung zu erfahren, wird nun an der Pädagogischen Hochschule Freiburg eine Studie durchgeführt, die sich mit der Frage beschäftigt, wie die betroffenen Menschen ihrer Krebserkrankung umgehen und welche eigenen Möglichkeiten sie hierzu nutzen konnten. Als Grundlage für diese wichtige Studie dient ein online-Fragebogen.  KrebspatientInnen werden von der Autorin Anna-Katharina Burkhardt dazu ermutigt, diesen anonymisierten Fragebogen hier auszufüllen.

 

     
 


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